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Entwicklung

Die Oexener Tradition als Bad reicht bis in das Jahr 1858 zurück, als die 2 Jahre zuvor erbohrte Oexener Quelle von der damaligen Königlich-Preussischen Regierung als Heilquelle anerkannt wurde. Danach wurde Bad Oexen lange Zeit als sogenanntes Bauernbad geführt. Seit dem Jahre 1957 erfuhr die Einrichtung durch den Beginn der Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung NW zukunftsweisende Umwandlungen, die zur Entwicklung der heutigen AHB- und Rehabilitationsklinik für Tumorpatienten führte. Meilensteine in der Entwicklung waren u.a. die Konzessionierung als Privatklinik im Jahre 1965, die Zulassung als AHB-Klinik 1981 und ganz besonders natürlich die Eröffnung unseres Kinderhauses 1985.

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Günstige Umstände führten 1985 dazu, dass der historische Oexener Hof der Klinik angegliedert werden konnte. Er bestand ursprünglich aus dem Bauernhaus, einer Scheune und einem ‚Spieker‘, dem vermutlich ältesten Gebäude Bad Oeynhausens. Weitere Gebäude wie zum Beispiel die Schule und die alte ‚Ulenburg‘ – jetzt als Therapiegebäude genutzt – wurden im Laufe der Jahre hinzugefügt und geben der Einrichtung das außergewöhnliche Flair eines historischen Fachwerk-Ensembles, das liebevoll restauriert und renoviert heute zur Rehabilitation krebskranker und herzoperierter Kinder und ihrer Familien dient.

Diese Entwicklung war nur mit der Unterstützung vieler ‚Köpfe, Herzen und Hände‘ möglich. Wir fühlen uns verpflichtet, als Klinik Bad Oexen auch zukünftig einen wertvollen Beitrag zur Rehabilitation kranker Menschen zu leisten.

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